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frühere Beiträge ansehenZahnärztin Barbara Elsholtz, Berlin, vorgestellt in der DENTISTA 4-11Zahnärztin OÄ Dr. Christiane Nobel, Berlin, vorgestellt in der DENTISTA 1-2011Zahnärztin Dr. Anca Petre-Veropol, vorgestellt in der DENTISTA 4-2010Zahnärztin Dr. Dr. Irina Brenska, vorgestellt in der DENTISTA 3-2010Zahnärztin Dr. med. Univ. Budapest Edith Nadj-Papp, vorgestellt in der DENTISTA 2-2010Zahnärztin Franka Meuer MSc. - vorgestellt in der DENTISTA 1-2010Zahnärztin PD Dr. Dr. Christiane Gleissner: vorgestellt in der DENTISTA 4-09Zahnärztin PD Dr. Margrit-Ann Geibel: vorgestellt in der DENTISTA 4-09Zahnärztin Barbara Elsholtz, Berlin, vorgestellt in der DENTISTA 4-11
News vom 28. Dezember 2011
So authentisch war noch keines unserer Cover-Fotos: Wir waren mit Frau Elsholtz verabredet, die Kamera in der Tasche und ein Notizblock ebenfalls, um das Titelbild zu fotografieren, und – mussten warten. Ein OP-Fall hielt sie ab. Vollnarkose. Danach erst einmal ein Gespräch mit dem begleitenden Mann der Patientin, um ihn zu beruhigen. Alles okay. Keine Sorge. Nun in Ruhe aufwachen. Dann rasch das Titelfoto, noch in OP-Kleidung, ohne Visagistin, Friseur, Glitter. Wir mussten etwas zur Seite weichen: Der Anästhesist wollte mit dem Beatmungsgerät vorbei. Kein Problem. Zurück zur Einheit und weitere Fotos, eines muss es werden. Die Patienten warten. Und alles unter Stress? Nein, im Gegenteil – viel gelacht: Ein Titelfoto unter solchen Umständen ist derart schräg, dass es schon wieder Stil hat ...
Das geht allerdings nicht mit jedem Menschen, das braucht eine Menge Humor und vor allem ein ausgeglichenes fröhliches Gemüt. ZÄ Barbara Elsholtz hat das alles und auch noch viel davon – wiewohl an sich allerlei Grund für Sorgenfalten: Der Beruf hat den Rücken „geknackt“, und man kennt sich inzwischen in der Orthopäde und in der Klinik. Von hier aus ein dickes toi toi toi, möge sich das rasch wieder so entwickeln, wie das sein soll!
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Hier können Sie weiterlesen zurück zum SeitenanfangZahnärztin OÄ Dr. Christiane Nobel, Berlin, vorgestellt in der DENTISTA 1-2011
News vom 27. Februar 2011
hristiane Nobel ist zwar in Braunschweig geboren – aber an sich ist sie Berlinerin, denn seit der Grundschule lebt und wirkt sie dort. Sie hat in Berlin studiert – für die Eingeweihten: in „Süd“ – und den klinischen Teil – für die Eingeweihten: in „Nord“ – absolviert. Ihr Promotionsthema: „Exfoliatio areata linguae“ und deren Verlauf und Auswirkung auf die Lebensqualität. Dr. Nobel: „Ich bin ja heute im Bereich der Oralmedizin tätig, das ist ein Thema, mit dem ich also noch immer und auch immer wieder zu tun habe.“
Das hat also perfekt gepasst – das Zahnmedizinstudium auch? Beinahe. Medizin sollte es werden, Zahnmedizin wurde es aus praktischen Gründen. Anfangs schien auch der Weg in die eigene Praxis klar. Aber: Die Uni war stärker. Der berühmte Kollege Zufall öffnete die Tür: „Ich wollte promovieren, es war eine Stelle im Bereich der Oralmedizin frei – und während der Arbeit bin ich der Faszination der Oralmedizin zum Opfer gefallen. Die Diagnostik der unterschiedlichen Mundschleimhauterkrankungen, Behandlung von Menschen mit besonderen Bedürfnissen und Risiken, aber auch die zahnärztliche Röntgenologie stellen einen immer wieder vor neue Herausforderungen.“ Bei einer Zahnärztin an der Uni stellt man sich vor, dass sie viel forscht – ist das so?
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Hier können Sie weiterlesen zurück zum SeitenanfangZahnärztin Dr. Anca Petre-Veropol, vorgestellt in der DENTISTA 4-2010
News vom 30. Januar 2011
Wir haben Dr. Petre-Veropol, die seit 1994 eine Einzelpraxis in Frankfurt hat, gefragt, ob sie sich wieder für eine Einzelpraxis entscheiden würde: klares Ja. Der Grund: „Da kann ich meine eigene Chefin sein. Falls ich eine falsche Entscheidung treffe, kann ich mich nur über mich selbst ärgern ...“ Darauf zu schließen, dass sie fachlichen und persönlichen Austausch mit Kolleginnen und Kollegen nicht schätzt, liebt absolut daneben: „Ich habe ein Netz verschiedener Kollegen mit unterschiedlichen Tätigkeitsschwerpunkten aufgebaut. Wir treffen uns regelmäßig, um Erfahrungen auszutauschen und voneinander zu lernen.“ Überhaupt ist „netzwerken“ offenbar der Zentralbegriff in ihrem Leben – und der Begriff Spaß. Zahnärztin wurde sie, als sie nach einem Krankenhausaufenthalt im Alter von 11 Jahren mit dem Berufswunsch Zahnärztin angesteckt wird, sich dann aber doch für die Zahnmedizin entscheidet: „Im Vergleich mit anderen Berufen sieht an den Erfolg in der Zahnmedizin oft schnell – das gehört zu den Gründen, warum mir mein Beruf so viel Spaß macht!“
Studiert hat sie in Israel und in Rumänien, und sie wurde dort promoviert zum Dr. medic in Stomatologie mit summa cum laude auf dem Gebiet der Genetik. Danach stand Deutschland auf dem Plan:
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Hier können Sie weiterlesen zurück zum SeitenanfangZahnärztin Dr. Dr. Irina Brenska, vorgestellt in der DENTISTA 3-2010
News vom 09. Oktober 2010
Dass die Geschichte von Dr. Dr. Brzenska keine für fünf einfache Sätze wird, war zu ahnen, und sie selbst meinte, als wir sie fragten: „Da komme ich ins Grübeln. Wie soll ich das kurz und prägnant formulieren...?“ Wie sich zeigte, würde der Stoff auch für ein spannendes Drehbuch reichen. Wir haben nur Platz für einen Kurzfilm und werden daher manches überspringen müssen. Es ist die Geschichte einer jungen Frau, die immer unbedingt Ärztin werden wollte. Ständig vor neuen Hürden stand. Aber auch Glück hatte. Und viel Fleiß investierte.
Kompliziert war schon der Start ins Leben: Irina wurde in Thüringen als Tochter eines Dipl.-Ing. und einer Ärztin, russische Staatsbürgerin ohne Deutschkenntnisse, geboren. Das einzige Krankenhaus, in dem man russisch sprach, war das Militärkrankenhaus in Weimar: „Und so kam ich dort zur Welt - am 12.12.1957 um 12:12 Uhr. Ob das ein gutes Vorzeichen war?“
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Hier können Sie weiterlesen ... zurück zum SeitenanfangZahnärztin Dr. med. Univ. Budapest Edith Nadj-Papp, vorgestellt in der DENTISTA 2-2010
News vom 24. Juni 2010
An der Berufsentscheidung war die Familie nicht ganz unbeteiligt: Da gibt es eine medizinische Tradition, sogar eine zahnmedizinische. Dr. Nadj-Papp: „Meine Tante und zwei Freundinnen meiner Mutter waren Zahnärztinnen. Ich konnte in den Sommerferien ein Praktikum bei ihnen machen.“ Und so war der Weg zur Semmelweis Universität in Budapest / Ungarn nicht allzu überraschend. 1989 hat sie dort approbiert, im Jahr des Mauerfalls und der bewegenden Szenen nicht zuletzt an der ungarisch-österreichischen Grenze. Offenbar hatte es ein Gutes, dass das Schicksal sie an der Semmelweis und nicht an einer deutschen Universität studieren ließ: „Es gab genügend Lehrplätze und Patienten, wir mussten uns nur auf das Lernen konzentrieren.Konkurrenzkampf war ein Fremdwort. Es ging sehr kollegial und freundschaftlich zu. Die Professoren waren sehr engagiert und hilfsbereit.“ Auch das Umfeld erhielt beste Noten: „Budapest ist eine wunderschöne Stadt und bietet auch kulturell sehr viel. Die Studienzeit habe ich sehr genossen.“
Gab es damals schon ein fachliches Ziel innerhalb der ZMK? „Die Bereiche Kinderzahnheilkunde und KFO hatten mich näher interessiert“,sagt Dr. Nadj-Papp, das fand sich wieder als Thema der Promotion und findet sich wieder heute in ihrer Praxis in Ditzingen: „Die Kinderzahnheilkunde ist meine große Liebe geblieben.“ Kieferorthopädie wurde dagegen nicht lange angeboten: „Die KfO ging aus Budget-Gründen unter.“
Nach Deutschland ging es sofort im Anschluss an das Studium – das Ziel spielte schon bei der Auswahl der Hochschule eine Rolle ....
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News vom 22. April 2010
Für Zahnärztinnen aus dem früheren Westen sind die Lebens- geschichten von Kolleginnen aus dem früheren Osten manchmal wie Berichte aus einer anderen Welt. Nehmen wir Franka Meuter. Sie beendete das Gymnasium in Halle an der ABF (Arbeiter- und Bauernfakultät), ging dann zum Auslandstudium nach Bulgarien, studierte 5 Jahre in Sofia und approbierte dort: „Die Mentalität dieser Menschen war für mich etwas sehr besonderes.“ Die Rückkehr war wenig aufmunternd: „Das Versprechen unserer damaligen Regierung, wir seien die Elitekader und könnten uns unseren späteren Arbeitsplatz aussuchen, wurde nicht gehalten – und so fand ich meine erste Stelle an der Poliklinik in Eberswalde, trotz Kind und Wohnung in Berlin. Ich fuhr morgens 4 Uhr los, um 6 Uhr Arbeitsbeginn: Keine familientaugliche Situation.“ An sich wollte sie nicht Zahnärztin, sondern „Lehrerin für Chemie und Mathematik bis zur 9. Klasse“ werden – aber das änderte ein Zahnarztbesuch, danach war der Berufswunsch „Zahnärztin“ klar, und sie erkundigte sich nach einem Studium im Ausland. Franka Meuter war schon immer gern unterwegs, vielleicht, weil sie das gewöhnt war – ihr Vater war bei der Armee, und Umzug gehörte zum Familienalltag.
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Hier können Sie weiterlesen ... zurück zum SeitenanfangZahnärztin PD Dr. Dr. Christiane Gleissner: vorgestellt in der DENTISTA 4-09
News vom 04. März 2010
in geradezu klassisches Beispiel, mit wie vielen Variablen man als Zahnärztin und Mutter seine Lebensplanung gestalten muss, ist PD Dr. Dr. Christiane Gleissner, Mainz. Die erste Entscheidung: Uni oder Praxis? Bei den Genen aus der Familie (Pädagogen) gewann die Grundbegeisterung für die Lehre. Das Ziel: Karriere an der Uni plus Leben mit Familie. Ein Extrem-Spagat, der nur mit enormer Unterstützung zu meistern war. Im Fokus dabei der „wunderbare Ehemann“, wie sie sagt, niedergelassener Zahnarzt in der Wetterau, der seine Unterstützung nicht nur in Worte packte, sondern auch in Taten. Seine Praxiszeit orientiert/e sich auch an den Bedürfnissen der vier Kinder (darunter ein Drillingspärchen) – und den Zeitfenstern seiner Frau mit dem Herz für die Hochschule: „Bei den vielen positiven Erfahrungen meiner universitären Tätigkeit habe ich erlebt, dass ich hier lsquo;richtig’ war.“ Von Anfang an eine der schönsten Aufgaben: das Arbeiten mit den Studenten.
Da leuchten die Familien-Gene...
So weit, so gut, und es könnte auf ein Karriere-Happy-End hinauslaufen ....
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News vom 04. März 2010
An sich wollten wir hier, wie bei uns üblich, eine Zahnärztin vorstellen, diesmal aus der Hochschulwelt, und erzählen, was das Besondere oder vergleichbar Normale an ihr ist – aber schon das Interview mit PD Dr. Margrit-Ann Geibel im Vorfeld war so „handfest“, dass wir lieber sie selbst sprechen lassen.
Nach Studium in Aachen und Ulm und dort auch Promotion ist sie nun an wirklich eindrucksvoller Stelle in der Ulmer Hochschulhierarchie im Bereich der Zahnmedizin. Da stellt sich automatisch die Frage, ob sie jemals überlegt hat, sich niederzulassen? „Mindestens einmal pro Woche denke ich darüber nach und wäge die pros und cons gegeneinander ab!“
Das muss triftige Gründe haben.
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